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Von glitschiger Seife, Streichholzweitwurf und ...

... anderen lustigen Spielchen
Am Samstag, den 9.Dezember 2006 fand unser altbewährtes Nikolausturnier statt. Insgesamt 38 Personen, ob nun Gast oder Spieler fanden den Weg mit vielen Leckereien im Arm in unsere heiligen Hallen. Nach und nach füllte sich nicht nur die Halle, sondern auch das Buffett. Auch die Vorbereitungen der Nikolausin Petra waren schon im vollen Gange und die Netzte aufgebaut.
Nach kurzer Begrüßung wurden die Mannschaften zugelost und im selben Atemzug das erste Spiel gestartet.
Jedes Team (A,B,C,D) bekam eine Socke gefüllt mit 11 verschiedensten Dingen, die es zu ertasten und erraten galt. In der Socke versteckt hatten sich so Dinge wie Eierlöffel und Eierbecher, Dübel und Schraube, Tennisball, Würfel etc.
Da ein Großteil der Anwesenden schon mit knurrenden Mägen mit den Hufen scharrten, wurde das Buffett eröffnet, bevor es zum ersten Volleyballduell kommen sollte.
Nach reichlicher Stärkung durch Kartoffelsalat, Knoblauch mit Hack, Würstchen und Käse, Kuchen und Obst und vielen anderen Fressalien wurden die ersten Spiele „unseres“ Sports absolviert. Für jedes gewonnene Spiel im Volleyball gab es 3 Goldpunkte.
Bei den anderen Spielchen gab es für den Sieger 4 Goldpunkte, für den Zweiten 3 Goldpunkte, für den Dritten 2 Goldpunkte und für den 4. einen Goldpunkt.
Das Zweite Nikolausspiel hatte für jeden Teilnehmer eines Teams eine Aufgabe parat. Die Einen durften Gegenstände mit Stäbchen aus einer Schüssel in ein Glas befördern, die Anderen durften sich im Streichholzweitwurf beweisen (man glaubt gar nicht, wie weit solch ein kleines Streichholz fliegen kann), wiederum die Nächsten sollten Wasser mit Hilfe eines kleinen Löffels von Gefäß zu Gefäß transportieren. Die Teilnehmer der Gruppe 4 mussten mit Strohhalmen den gegnerischen Würfel aus einem Mini-Fußballfeld befördern und die letzte Gruppe musste sich ihren Weg durch eine Kartenpyramide suchen.
Diese tollen Spielchen wurden unterbrochen von Nahrungsaufnahme, Flüssigkeitszufuhr und dem Spiel mit dem bunten Ball übers Netz.
Jetzt kommen wir zur „glitschigen Seife und mit Mundschutz verbundenen Augen“. Alle Player aus einem Team saßen hintereinander auf einer Bank. Am Bankkopf lagen links und rechts je ein Hulahupreifen. Zunächst wurde allen die Augen verbunden und jeweils der rechte Reifen mit 6 Gegenständen von „Knecht Ruprecht“ (Christiane) befüllt. Die Aufgabe war es nun diese Dinge mit der rechten Hand nach hinten an seine Mitspieler weiterzureichen und rücklinks wieder nach vorne zurück zu bringen. Natürlich ohne die Gegenstände zu verlieren, egal wie „ekelig“ sie sich in diesem Moment angefühlt haben.
Die letzten Begegnungen im Volleyballspiel standen zur Debatte und wurden schleunigst durchgeführt.
Spielpausen egal welcher Art wurden sinnvoll mit Essen und Trinken ausgefüllt.
Das letzte Spiel erinnerte an Kindertage => eine Mischung aus der Plumpssack geht rum und der Reise nach Jerusalem. Ähnlich diesem Prinzip saßen alle in einem Kreis und begleitet von Musik wurde ein Geschenkpaket rumgereicht. Bei wem die Musik stoppte, derjenige durfte eine Schicht des Geschenkes auspacken und die daran befindliche Tafel Schokolade abtrennen. Auf den Rückseiten der Tafeln standen Ziffern von 0-3. Zum Schluss wurden die für jede Mannschaft gesammelten Punkte zusammengezählt und zum Gesamtergebnis hinzugefügt.
Dieses Jahr gab es klare Ergebnisse:
 
Platz
1
2
3
4
Team
B
D
C
A
Nach der Siegerehrung und dem großen Dank an Petra wurden dieses Jahr an jeden Einzelnen Geschenke verteilt. Jeder Anwesende durfte ein Los ziehen und damit an der Geschenkverteilung teilnehmen. Ein jeder, der an diesem Tage in der Halle zugegen war wurde beschert.
Somit war der offizielle Teil des Tages beendet. Jetzt trennte sich die Spreu vom Weizen: Die Einen plünderten das Buffett und die Anderen frönten dem beliebten Ballspiel namens Volleyball und ließen den Tag in Ruhe ausklingen.
Ich danke allen Beteiligten – ihr habt zum guten Gelingen des Turniers beigetragen.
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!!!


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Sabrina am 18.12.2006


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